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Wie verhält sich der Ladedruck?
BeitragVerfasst am: Do März 29, 2012 9:07 pm Antworten mit Zitat
rouschiOffline
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habe hier eine ziemlich grundliegende frage... Irritiert

steigt der Ladedruck immer wie mehr an oder erhöt er sich nach einer zeit nicht mehr?

Ab 2500U/min habe ich konstant den gleichen Ladedruck. Ist das normal?

Danke
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Mahlzeit!
BeitragVerfasst am: Fr März 30, 2012 10:55 pm Antworten mit Zitat
Turbinenrad81Offline
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Bei na a symetrischen Nockenwelle ist diese möglich. bei Sereie eher ansteigend zur Drehzahl.

MFG
Demis
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BeitragVerfasst am: Sa März 31, 2012 9:37 am Antworten mit Zitat
waffen$chmiedOffline
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Hallo,
ein Serien G40 hatt eine A- Symetrische Nockenwelle, bei meinem Lader steigt der Druck mit der Drehzahl, es sei den der Riemen rutscht oder ich habe irgendwo ein Leck in den Druckleitungen, was vor kurzem der Fall war, mehr wie 0,5 Bar mit 70er oder original LR war nicht drin, egal wie weit ich den Motor hjochgejagt habe. ab ca. 3500 upm stieg da kein druck mehr an. jetzt wieder alles dicht und habe bei 6000 upm ca 1 Bar LD.

gruß Stefan
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BeitragVerfasst am: Fr Apr 06, 2012 11:10 am Antworten mit Zitat
G40 RocketOffline
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Ab 3000 U/min hab ich den selben Ladedruck bis in Begrenzer +- halt.
Sollte ja auch so sein weil bei steigender Drehzahl wird ja mehr Druck erzeugt aber auch mehr vom Motor abgenommen.


Polo G40 Bj.91 ---Chip---68 Laderrad---Gruppe A Auspuff---40 tiefer---

Seat Ibiza Cupra 1,8T Chip MTM, Turbo Downpipe Gruppe A, H&R Cup Kit,
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Mahlzeit!
BeitragVerfasst am: Fr Apr 06, 2012 6:53 pm Antworten mit Zitat
Turbinenrad81Offline
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Dann fährst aber auf jedenfall keine Seriennockenwelle oda???

MFG
Demis
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BeitragVerfasst am: Sa Apr 07, 2012 12:24 am Antworten mit Zitat
Polo32fgtOffline
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G40 Rocket hat folgendes geschrieben:
Ab 3000 U/min hab ich den selben Ladedruck bis in Begrenzer +- halt.
Sollte ja auch so sein weil bei steigender Drehzahl wird ja mehr Druck erzeugt aber auch mehr vom Motor abgenommen.


So hat sich das bei mir auch verhalten.


www.ebisautos.de

KFZ-Techniker Meister 2015

Mein Turboumbau http://www.g-laderseite.de/forum/viewtopic.php?t=22533


Zischen und Pfeifen muß das Smile
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BeitragVerfasst am: So Nov 11, 2012 3:18 pm Antworten mit Zitat
rouschiOffline
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Nein die Nockenwelle ist original.

G Lader ist über PK5 Riemen angetrieben, schlupf hat er also nicht haben.
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BeitragVerfasst am: So Nov 11, 2012 9:05 pm Antworten mit Zitat
Lars GOffline
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Dass der LD mit steigender Drehzahl nicht zunimmt ist auf jeden Fall nicht normal. Es kommt auf die Motorschlucklinie an und die ist bei fast allen Setups (insbesondere Serie) so, dass der Motor das mit steigender Drehzahl auch linear steigende Luftfördervolumen des Laders nicht mehr komplett verarbeitet bekommt. Dadurch steigt der Druck.

Ich würde mal das Ladeluftsystem abdrücken (auch das "Unterdrucksystem" wo die Ladedruckanzeige und das Steuergerät dranhängen) und prüfen, ob Riemenschlupf vorliegt.


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BeitragVerfasst am: So Nov 11, 2012 9:59 pm Antworten mit Zitat
InterOffline
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Ist bei mir aber auch so, daß der Ladedruck sehr schnell auf 0,7 bar geht und ab da nur noch langsam mit der Drehzahl auf 0,8 - 0,85 bar steigt.
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BeitragVerfasst am: So Nov 11, 2012 11:26 pm Antworten mit Zitat
rouschiOffline
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Wie prüefe ich das unterdrucksystem am besten? Das ladeluftsystem wurde schon auf verschiedene arten getestet, das undichtendste teil ist die bypassklappe, habe sie einmal gewechselt und einmal ausgedreht und eine grössere scheibe gemacht. 100% dicht wurde sie allerdings nie.
Denke das ist normal das so eine "abdichtung" nicht ganz dicht sein kann!?

Danke für eure Antworten!
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BeitragVerfasst am: Mo Nov 12, 2012 12:36 pm Antworten mit Zitat
Lars GOffline
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rouschi hat folgendes geschrieben:
Wie prüefe ich das unterdrucksystem am besten?


Wen du vor dem Motor stehst befindet sich an der Ansaugbrücke rechts / hinten / außen ein Unterdruckschlauch mit ca. 12mm Innendurchmesser. Den abschrauben. Da passt ziemlich genau ein Anschluss von einer Autoreifenpumpe rein. Habe so eine Fußpumpe mit Manometer dafür benutzt. Einfach bis ca. 1,5 bar Druck draufgeben und am Manometer den Druckverlust verfolgen. Der sollte gar nicht bzw. nur gaaanz langsam absinken.


rouschi hat folgendes geschrieben:
das undichtendste teil ist die bypassklappe, habe sie einmal gewechselt und einmal ausgedreht und eine grössere scheibe gemacht. 100% dicht wurde sie allerdings nie


Dass die Bypassklappe ziemlich undicht ist habe ich auch schon festgestellt. Da entweicht ganz schön viel.
Hat die neue Bypassklappe messbar den Druck erhöht?

Grüße
Lars


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BeitragVerfasst am: Mo Nov 12, 2012 1:10 pm Antworten mit Zitat
InterOffline
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Lars G hat folgendes geschrieben:
Wen du vor dem Motor stehst befindet sich an der Ansaugbrücke rechts / hinten / außen ein Unterdruckschlauch mit ca. 12mm Innendurchmesser. Den abschrauben. Da passt ziemlich genau ein Anschluss von einer Autoreifenpumpe rein. Habe so eine Fußpumpe mit Manometer dafür benutzt. Einfach bis ca. 1,5 bar Druck draufgeben und am Manometer den Druckverlust verfolgen. Der sollte gar nicht bzw. nur gaaanz langsam absinken.




Ich nehme mal an, daß du mit dem 12 mm Schlauch die Unterdruckleitung zum Bremskraftverstärker meinst. Wenn das so ist, kann aber deine Prüfmethode nicht funktionieren. Gibst du auf die Ansaugbrücke Druck drauf, würde der gleich wieder durch die geöffneten Ventile entweichen.
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BeitragVerfasst am: Mo Nov 12, 2012 4:12 pm Antworten mit Zitat
rouschiOffline
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Werde das mal versuchen, sonst an einem anderen schlauch.

Das ladedrucksystem habe ich übrigens auch so abgedrückt. Mit einem übergangsstück das in den Anschluss vom llk passt und dann mit druckluft. Unter der ansaugbrücke hörte ich ein feines zischen und eben die bypass klappe.

Habe keine digitale anzeige, aber hat sich wirklich nur wenig getan.. Habe mir schon überlegt, die scheibe kleiner zu machen und dann mit einem gummiring ringsherum. Aber man müsste dan die welle durchbohren und ob das dann im ganzen gesehen wirklich dichter ist, ist fraglich.
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BeitragVerfasst am: Mo Nov 12, 2012 5:24 pm Antworten mit Zitat
InterOffline
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Ich würde den Schlauch am G-Lader und den am Drosselklappenoberteil abmachen und mit passenden Stopfen verschließen. In den einen Stopfen muß man noch ein Ventil als Druckluftanschluß einsetzen. Und den Anschluß für den Zusatzluftschieber muß man am Ladeluftrohr auch noch verschließen.
Damit hat man schon fast das gesamte Ladeluftsystem geprüft.
Solche Sachen wie Bypaßklappe und -schläuche kann man einzeln prüfen.
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BeitragVerfasst am: Mo Nov 12, 2012 10:13 pm Antworten mit Zitat
Lars GOffline
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Inter hat folgendes geschrieben:

Ich nehme mal an, daß du mit dem 12 mm Schlauch die Unterdruckleitung zum Bremskraftverstärker meinst. Wenn das so ist, kann aber deine Prüfmethode nicht funktionieren. Gibst du auf die Ansaugbrücke Druck drauf, würde der gleich wieder durch die geöffneten Ventile entweichen.


Ich gebe doch keinen Druck auf die Ansaugbrücke, sondern in den Schlauch und damit in das Unterdrucksystem. Das ist doch dann ein geschlossenes System und da sollte nichts entweichen. Habe ich gerade letzte Woche noch so gemacht.


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BeitragVerfasst am: Mo Nov 12, 2012 10:31 pm Antworten mit Zitat
InterOffline
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Habe ich das jetzt richtig verstanden, daß du den Schlauch an der Ansaugbrücke abmachst und dann in Richtung Bremskraftverstärker Druckluft drauf gibst?
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BeitragVerfasst am: Mo Nov 12, 2012 10:47 pm Antworten mit Zitat
Lars GOffline
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Ja, mit der Fußpumpe quasi genauso, wie es der Lader auch macht.


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BeitragVerfasst am: Di Nov 13, 2012 1:22 am Antworten mit Zitat
InterOffline
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Und so willst du das Unterdrucksystem auf Dichtigkeit prüfen? Damit setzt du doch nur den Schlauch bis zum Rückschlagventil unter Druck.
Zu dem System gehören aber auch das Saugrohr, der Schlauch bis zum Zusatzluftschieber und der Schlauch zum Tankentlüftungsventil.

*Edit*Der kleine Schlauch zum Benzindruckregler gehört auch noch dazu.
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BeitragVerfasst am: Di Nov 13, 2012 12:46 pm Antworten mit Zitat
Lars GOffline
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Kommt drauf an, wie man "Unterdrucksystem" definiert Blinzeln .
Ich meinte damit, alles was an dem beschriebenen Unterdruckanschluss der Ansaugbrücke dran hängt. Und das birgt aus meiner Sicht deutlich mehr Fehlerquellen als Zitat "Saugrohr, der Schlauch bis zum Zusatzluftschieber und der Schlauch zum Tankentlüftungsventil".

Bei mir sind das z.B. die Ladedruckanzeige, Benzindruckregler, Steuergerät, diverse T-Stücke, Schläuche, Anschlüsse etc.... . Bin durch das Abdrücken darauf aufmerksam geworden, dass der Anschluss an der Druckanzeige undicht war.

Grüße
Lars


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BeitragVerfasst am: Di Nov 13, 2012 2:07 pm Antworten mit Zitat
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Da hast du recht, an dem Rückschlagventil hängt das STG und der BDR mit dran. Wenn du aber wirklich alles prüfen möchtest, führt eben an den anderen Teilen kein Weg vorbei und müssen deswegen noch einmal einzeln geprüft werden.
Bei meinem Auto war z.B. mal der dicke Schlauch zum Tankentlüftungsventil ab, was ich dann auch nur durch Zufall entdeckt habe. Und ich hatte mich schon gewundert, warum der Ladedruck etwas abgenommen hatte.
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