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 ... das das "G" in der Bezeichnung von G-Lader von der Kontur der Gehäusehälften und des Verdrängers kommt?  
 
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BeitragVerfasst am: Fr Nov 02, 2012 7:41 pm Antworten mit Zitat
MelroyOffline
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Wenn man mit dem Daumennagel über die Stellen geht fühlt man dort aber keinerlei Unebenheiten bis auf die gekennzeichnete Stelle.

Der Gedanke war, den Lader als "Notfalllader" herzurichten, für den Fall das der Hauptlader (so wie jetzt) ausgebaut ist.
Mein Polo ist Serie also ohne Leistungssteigerung, womit der Lader klarkommen muss.

Das der Verdränger kein "Gold" ist, war mir klar.
Meint ihr ich kann den auf keinen Fall nehmen?


Gruss
Melroy®
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BeitragVerfasst am: Fr Nov 02, 2012 8:10 pm Antworten mit Zitat
InterOffline
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An der Stelle ist aber die Dichtleistennut weggegammelt. Wenn du den Verdränger so einbaust, hast du kurze Zeit später einen Totalschaden im Lader, weil dann die Reste davon abbröseln.
Dazu kommt noch, daß die Nuten innen auch verrostet sind. Wie sollen die Dichtleisten sich denn darin noch bewegen können?
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BeitragVerfasst am: Di Nov 06, 2012 8:41 pm Antworten mit Zitat
MelroyOffline
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Beiträge: 48
Junior
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Obwohl ich mich entschieden habe die welle hier auszubauen und zu hoffen das die welle das Übel im anderen Lader ist muss ich trotzdem nochmal nachfragen Smile

Wieso sollen sich die Leisten im Verdränger bewegen müssen?
Evtl. sieht man es auf den Pics nicht richtig, aber der "Lochfrass" ist "nur" 4 mm breit.
Der Verdränger ist aus magnesium, da Magnesium im günstigsten Fall eigentlich garnicht rostet würde ich denken das die Korision doch im Betrieb wenn immer wieder Ölnebel aus der Kurbelwellenentlüftung vorbeikommt und der Verdränger mit Klüberfett behandelt wurde die Korrision doch langsamer von statten gehen sollte.

Der Lader hat nichts gekostet und ist als "Schrott" abgeschrieben. Was soll im schlimmsten Fall passieren? Die nut zerlegt sich irgentwann, Nut, Leiste etc. wirbelt durch den Lader und der Lader endet im Totalschaden.
Das Sieb vorm LLK sollte Fremdkörper aufhalten.
Der Lader ist dann vollkommen hinüber, aber mehr sollte nicht passieren.

Versteht mich nicht falsch, ich will nicht streiten, sondern konstruktiv diskutieren. Ich hab das letzte mal vor 6-7 Jahren einen "G" besessen. Daher sind meine Erfahrungen schon etwas eingerostet und ich gehe da eher mit Logik statt mit Erfahrungswerten herran.


Gruss
Melroy®
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BeitragVerfasst am: Di Nov 06, 2012 9:09 pm Antworten mit Zitat
InterOffline
Anmeldung: 09.07.2012
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Wohnort: Garbsen
Profi
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[quote="Melroy"]
Wieso sollen sich die Leisten im Verdränger bewegen müssen?
Evtl. sieht man es auf den Pics nicht richtig, aber der "Lochfrass" ist "nur" 4 mm breit.
quote]

In erster Linie müssen sich die Dichtleisten des Verdrängers an die Gehäusehälften pressen um richtig abdichten zu können. Da im Verdränger keine Federleisten verbaut sind, geschieht das durch die Fliehkräfte, die auf die Dichtleisten während des Betriebes wirken. Vorraussetzung dafür sind frei bewegliche Dichtleisten in der Nut.
Dazu kommt, daß die Leisten mit der Zeit verschleißen und somit weiter aus der Nut rauskommen müssen.

Was ich nicht verstehe, daß du dich so darauf fixierst den Lader in diesem Zustand in Betrieb zu nehmen. Bei so einem offensichtlichen Schaden erübrigt sich jegliche Diskussion darüber, ob der noch so seine Funktion erfüllen kann oder nicht. Die Dichtleistennut wird höchstwahrscheinlich schon beim ersten Anlassen auseinanderbrechen. Selbst wenn sie halten würde, kann sich kein voller Ladedruck entwickeln, da die Luft an dieser Stelle durch die Löcher entweichen kann.
Außerdem würde sehr wahrscheinlich die Gehäusehälfte auch noch Schaden nehmen. Und das muß ja wohl nicht sein.

Mehr werde ich jetzt auch nicht mehr dazu schreiben.
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BeitragVerfasst am: Mi Nov 07, 2012 1:01 am Antworten mit Zitat
BlottoOffline
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Experte
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Zitat:
Der Verdränger ist aus magnesium, da Magnesium im günstigsten Fall eigentlich garnicht rostet würde ich denken das die Korision doch im Betrieb wenn immer wieder Ölnebel aus der Kurbelwellenentlüftung vorbeikommt und der Verdränger mit Klüberfett behandelt wurde die Korrision doch langsamer von statten gehen sollte.


Nicht umsonst wird geraten die G40/G60 Lader selbst bei längerer Standzeit auszubauen und trocken einzulagern. Der Verdränger neigt dazu mit Wasser/Luft zu reagieren.
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BeitragVerfasst am: Mo Nov 19, 2012 12:51 pm Antworten mit Zitat
MelroyOffline
Anmeldung: 06.09.2011
Beiträge: 48
Junior
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Ist die Einbautiefe vom Ölschleudering so richtig oder muss der bündig mit dem WDR abschliessen?
Ich hab beim ausbau alles x mal fotografiert, nur dieses Detail irgentwie vergessen Traurig



Gruss
Melroy®
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BeitragVerfasst am: Mo Nov 19, 2012 1:26 pm Antworten mit Zitat
waffen$chmiedOffline
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Beiträge: 72
Wohnort: Bayern
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das passt so...wenn der bündig währe dann würde das Riemenrad den WDR beschädigen...

gruß Stefan
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BeitragVerfasst am: Mo Nov 19, 2012 1:34 pm Antworten mit Zitat
MelroyOffline
Anmeldung: 06.09.2011
Beiträge: 48
Junior
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Dachte ich mir schon, da es sonst auch mit der Riemenhöhe mit dem 2. Zahnrad nicht passen würde.


Wollte aber lieber einmal auf Nummer sicher gehen Smile
Danke.


Gruss
Melroy®
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Begutachtung meines G-Laders
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