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#1:  Autor: farr3ll BeitragVerfasst am: Mi März 08, 2017 3:06 pm
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Hallo!

Ich möchte gerne in meinem Projektauto den Motor mit einem G60-Lader aufrüsten.
Vorab: Mir ist bewusst, dass der G-Lader kein Wunder in Leistung & Zuverlässigkeit ist, ich bin aber auch gar nicht daran interessiert mit dem Auto Rennen o. ä. zu fahren. Ich finde das Konzept des Laders faszinierend und bin nur daran interessiert, im Endeffekt ein lauffähiges Resultat heraus zu bekommen. Ob der Leistungszuwachs dadurch 30 oder 60PS beträgt, ist für mich erstmal nebensächlich Blinzeln
Dafür hätte ich ein paar Fragen direkt zum G60-Lader:

1. Welchen Öldruck verkraftet er? Wären 5.5 - 7.5 bar im Dauerbetrieb ein Problem?

2. An dem mir vorliegenden G60 ist ein 76mm Laderrad montiert, durch Recherche im Internet habe ich herausgefunden, dass dies wohl das originale Maß ist. Das originale Kurbelwellenrad soll einen Durchmesser von 137mm haben, macht also eine Übersetzung von 1:0,55 von Motor zu Lader.Im Originalzustand soll der Lader bei 11.000 U/min 0,65 bar leisten, wie ist jedoch dabei das Verhältnis von Drehzahl zu Ladedruck? Benötigt der Lader eine Mindestdrehzahl, um überhaupt einen (vernünftigen) Druck aufzubauen? Wie viel Bar würde der Lader erreichen, wenn man ihn durch eine geringere Übersetzung z. B. nur 9000 U/min aussetzen würde?

3. Wie stark wird beim G60 durch die Kompression die Ladeluft erwärmt? Wird ein großer Ladeluftkühler zwangsweise benötigt?

4. Im originalen hat der G60 ja ein Bypassventil, welches bei geschlossener Drosselklappe die Ladeluft zurück zum Lader führt. Dient dies nur der Druckminderung vor der Drosselklappe, um ggf. einem Rückstoß der Ladeluft zu vermindern, oder hat es noch einen tieferen Sinn, die komprimierte Luft zurück zum Lader zu leiten? Wenn man nun stattdessen ein Blow-Off-Ventil vor die Drosselklappe verbaut und die überschüssige komprimierte Luft nur ablassen würde, würde sich dies (sehr) negativ auf die Haltbarkeit des Laders auswirken?

5. Falls die Zeit der Revision gekommen ist und man den Lader evtl. zu einem G65 aufrüsten lassen würde, würde sich dadurch die Standfestigkeit z. B. gegenüber dem Öldruck negativ verschlechtern? Wie viel bar Ladedruckerhöhung würde (bei gleicher Übersetzung) daraus resultieren?

Für ein paar Antworten auf meine Fragen wäre ich sehr dankbar Smile

MfG

#2:  Autor: The DeeWohnort: Leinach BeitragVerfasst am: Mi Jul 12, 2017 10:17 pm
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Hi.

Ich Frage mich erstmal was du vorhast? Frage?

Der ladedruck hängt von der geförderten Luftmenge ab.
Hast du zb einen 1,8l g60 Hast du Ca 0,6bar Serie

Wird der Hubraum vergrößert oder verkleinert so verändert sich auch der Ladedruck.
Diese Werte sind aber der Spitzendruck oder maximaldruck.

Als Regelung arbeitet die Drosselklappe und Bypassklappe zusammen.

Das kleine Ventil lässt bei klopfender Verbrennung ladedruck ab.

Die Luft erwärmt sich nicht so stark wie beim Turbo da der Lader nicht heiß wird.

MfG David

#3:  Autor: GpfirsichWohnort: Neu-Isenburg BeitragVerfasst am: Sa Sep 02, 2017 12:08 am
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Bitte das nächste mal einen Betreff dazu schreiben. Cool
Danke....
MfG

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